DNCE - Cake By The Ocean (Republic/Universal/UV)
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Aktuelle Platzierungen vom 28.03.2025
Top 100 nicht platziert
Hot 50 nicht platziert

Chartinfos
Eingestiegen Platz 48 am 23.05.2016
Höchste Platzierung 47
Wochen platziert 8
Cake By The Ocean - der Sommerhit 2016
Funk-Pop-Party-Sound aus den USA
US Radio Top 5

Mit der Single "Cake By The Ocean" präsentieren DNCE ihr Debüt und eroberten auf Anhieb die US-Charts und Radioplaylisten. Jetzt bringen DCNE den perfekten Party Soundtrack auch nach Deutschland! Neben Sänger Joe Jonas gehören auch die Gitarristin JinJoo, der Bassist und Keyboarder Cole Whittle und der Schlagzeuger Jack Lawless zur Newcomer-Band. Der Zusammenschluss dieser vier Musiker basiert letztlich auf einer Idee, die Jonas, schon vor einer ganzen Weile hatte: Er wollte eine Gruppe zusammenbringen, die unkonventionellen, ausgelassenen Pop-Sound macht und sich dabei von melodieverliebten R&B-Ikonen wie Earth, Wind & Fire oder Hall & Oates inspirieren lässt.

Die Debütsingle von DNCE basiert auf einem lustigen Irrtum. „Wir waren gerade im Studio", erinnert sich Joe Jonas, der Frontmann der vierköpfigen Gruppe aus Los Angeles, „und dann hörte ich zufällig, wie einer unserer beiden Produzenten zu dem anderen sagte, dass er ein Stück Kuchen am Meer essen wolle, 'to get cake by the ocean', wie er meinte." Als Joe dann wenig später erfuhr, dass ihre schwedischen Produzenten Mattman & Robin eigentlich von Drinks gesprochen und er sich da irgendwie vertan hatten – einen Sex on the Beach wollten sie nämlich am Strand trinken –, blieb er einfach bei dem Kuchen-am-Meer-Ansatz und schrieb kurzerhand einen kompletten Song drum herum.

Das Ergebnis: Lässigster Pop-Sound mit Klatsch-Faktor, messerscharfen Disco-Riffs, viel Gefühl und noch mehr Soul. Und eingängigem Kuchen-Refrain natürlich. „Für uns markierte der Song einen echten Durchbruch", erinnert sich Joe Jonas. „Nachdem wir 'Cake by the Ocean' geschrieben hatten, waren wir richtig drin und alles lief wie am Schnürchen.“

Die Chemie und die DNA von DNCE stimmten natürlich auf Anhieb, schließlich trafen hier alte Bekannte aufeinander, und nun hofft die Band, dass die ausgelassene Stimmung, die im Studio herrschte, auch auf ihr Publikum überschwappt: „Ja, das hier soll sich wirklich wie eine einzige Party anfühlen“, wünscht sich Joe Jonas. „Jeder, der die Songs hört, soll das Gefühl haben, teilhaben zu können an dieser kleinen Welt, die wir da für uns geschaffen haben.“

Und während natürlich auch der Bandname auf einem kleinen Irrtum bzw. glücklichen Zufall basiert – so sieht das nun mal aus, „wenn man zu betrunken ist, um das Wort ‘Dance’ korrekt zu buchstabieren“, wie Jonas sagt –, gibt es da doch noch eine weitere Bedeutungsebene, die etwas damit zu tun hat, dieses hemmende Gefühl, sich seiner selbst zu sehr bewusst zu sein, einfach mal abzuschütteln: „Es geht um etwas Unfertiges, Unvollkommenes, was aber zugleich schon okay ist, also funktioniert“, wie JinJoo die Philosophie hinter Bandname und Bandansatz auf den Punkt bringt. „Schließlich muss man auch kein großartiger Tänzer sein, um tanzen zu können. Jeder kann so tanzen, wie er oder sie möchte – und dabei so unglaublich viel Spaß haben. Genau dieser Aspekt macht DNCE so besonders.“